Additive Fertigung eines Gehäuses für eine Torfernbedienung im SLA Verfahren

Ziel: Herstellung des Gehäuses als Ersatz für das defekte Originale

Vorgehen:   Konstruktion in Solid Works anhand des defekten originalen Teils bei gleichzeitiger Anpassung bestimmter Merkmale wie z B. Wandstärken, Verbindungen oder Rippen                              

Verwendetes Kunstharz/ Einstellungen:

Tough resin V5:    

-Schichtdicke: 0,05 mm

– Formlabs Form 2

– Verwendung von Minirafts

– allgemeine Reduktion der Berührungspunktgröße (0,5), Stützendichte (0,7) und Höhe über Raft (3mm)             

à Materialeinsparung

à Minimierung der Verschwendung

Ergebnis:                        

– die Ergebnisse sind sehr gut, bis auf kleinere Macken bei feinen Details (vermutlich durch noch nicht optimale Ausrichtung, da alle Teile verschieden
ausgerichtet waren und verschiedene Macken zeigen)

                                          – die Oberfläche sowie die Dimensionen stimmen

                                          – beide Teile passen wie Im CAD definiert zusammen

– die Ausrichtung ist wichtig,
bei dem flach liegenden Deckel sind die Schichten sichtbar, bei dem Hochkant
stehenden nicht (Die Krümmung war sehr flach, somit ergeben sich bei flach
liegendem Deckel große Schichtflächen, welche sichtbar werden)

 

Postprocessing:             

– kein Nachhärten im Härtegerät von Formlabs

Vorgehen: Konstruktion in Solid Works anhand des defekten
originalen Teils bei gleichzeitiger Anpassung bestimmter
Merkmale wie z B. Wandstärken, Verbindungen oder Rippe               

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