
1. Versuch: FDM – Verfahren
– Ultimaker 2+
– Auflösung: 0,15
– Material: Black PLA
– Stützen wurden verwendet, gut entfernbar
– 80%
– Druck stehend
Das gedruckte Ergebnis ist gut. Im Funktionstest bestand die Düse nicht. Wie zu erwarten war, wurde sie weich und somit locker. Verformungen traten ein.
2. Versuch: STL – Verfahren
– Schichtdicke: 0,05mm
– White resin V4
– Formlabs Form 3
– Verwendung von mini rafts bei 0,75 Dichte der Stützen
– stehend gedruckt
– 0,4 Berührungspunkte
– allgemeine Reduktion der Raftdicke und Höhe über Raft um Material für Stützen zu sparen
Das Ergebnis des Druckes ist sehr gut. Oberfläche und Form passen. Ein Postprocessing war durch die Stützenkonfiguration nicht notwendig, da beim Lösen des Teils von der Druckplatte sich die Stützen auch vom Teil lösten. Rückstände davon sind nur gering vorhanden.
Ein kleiner Funktionstest wurde erfolgreich durchgeführt. Auch bei Hitze blieb die Düse stabil. Der Temperaturtest wurde bis zu einer Düsentemperatur von ca. 90 bis 100°C (je nach Bereich) durchgeführt. Dabei blieben die Stabilität, Form und Funktion (Düse drehen und Luft verteilen) erhalten.
Es gibt von Formlabs noch ein High Temp resin. Der Test hier ist ein Versuch, ob das Standardharz für die Temperaturbelastung einer Föndüse ausreichend ist.
